Eine Baustelle kommt selten allein

Liebe Mühlenfrende,
so langsam kann man erahnen, wie die Räume im Schweinehaus aussehen werden. Die Stall-Truppe hat die Pferdeboxen ausgebaut und nun sieht man die Größe des neuen Gruppenraums. Alle die es noch nicht gesehen haben, müssen sich unbedingt die Sicherheitsklappe im Zulauf zum Wasserrad (in der Müller-Sprache „Gerinne“) anschauen. Rolf, Rüdiger, Claus und Heinz haben die Klappe in die Einlaufrinne eingebaut, damit wir bei Hochwasser zusätzlich Wasser über die Mühle abfließen lassen können, ohne das Wasserrad laufen zu lassen. Dies ist wichtig, um gegebenenfalls Druck vom Damm des Teiches zu nehmen. Manfred hat den ausgeschlagenen Mahlstein repariert. Irene ist dabei, die Lüftung für den Sanitärtrakt zu optimieren. Jeder sieht sofort: Die Frau ist vom Fach! Das feine Geschirr ist endlich super sortiert. Wie schön das Mühlencafé und die alte Küche aussehen können, seht ihr auf den Bildern. Wer hätte das vor vier Jahren gedacht? An diesem Sonnabend wollen wir etwas Neues ausprobieren: Quittengelee und Quittenbrot an der Mühle kochen, schließlich brauchen wir für unseren Adventsmarkt noch leckere Sachen für den Mühlenstand. Holz muss noch weiter entnagelt und gestapelt werden und Laub harken steht auch wieder an. Am Sonnabend kommt eine Abordnung der Scheeßeler Mühle zu uns. Wir freuen uns auf den Besuch von „Kollegen“!
Liebe Grüße und „Glück zu!“